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Bedingungen - Forsthaus am Dünsberg

Hausordnung

  1. Aus hygienischen Gründen sind die Betten ausschließlich mit der mitgebrachten Bettwäsche und nicht mit Schlafsäcken zu benutzen! In Ausnahmefällen kann Bettwäsche gegen Entgelt ausgeliehen werden.
     
  2. Das Rauchen im Haus ist aus Brandschutzbestimmungen strengstens untersagt. Der Genuss von Alkohol im Haus und auf dem Gelände ist für Kinder- und Jugendgruppen verboten (Jugendschutzgesetz)
    Wir sind aufgrund der besonderen Lage des denkmalgeschützten Hauses am Waldrand inmitten eines Natur-- und Wasserschutzgebiets an Auflagen verschiedenster Behörden gebunden sind.

  3. Das Anbringen von Bildern, Postern, Plakaten, Aufklebern o. ä. an Türen und Wänden ist nicht gestattet, da die Klebstoffreste schwer zu entfernen sind und die Unterlagen beschädigen können.

  4. Stühle und Tische aus dem Haus dürfen nicht in der Außenanlage aufgestellt werden. Hierfür sind die Stühle und Tische bzw. Bierzeltgarnituren aus dem Stuhllager im Schuppen zu verwenden.

  5. Bei Tagesausflügen sowie nachts sind alle Türen der unteren Etage sowie die Fenster in der Veranda zu verschließen.

  6. Die dem Haus gegenüberliegende Wiese ist bis zu den Pfählen von der Gemeinde gepachtet und kann zum Spielen genutzt werden.

  7. Geltende gesetzliche Bestimmungen (z.B. Landschaftsschutz-, Jugendschutzgesetz) sind einzuhalten. Das Verlassen der Wege im Landschaftsschutzgebiet ist durch Gesetz untersagt. Wir weisen darauf hin, dass bei Nachtgeländespielen bzw. –wanderungen die Tiere im Wald nicht in ihrer Ruhe gestört werden dürfen.

  8. Beigefügte Auflagen zum Abbrennen von Lagerfeuern sind Bestandteil dieser Hausordnung.

  9. Der Gruppenleiter ist für die Einhaltung dieser Hausordnung verantwortlich und hat diese zu Beginn unter den Teilnehmern bekannt zu machen.

  10. Bei einem Verstoß gegen diese Hausordnung kann Hausverbot erteilt werden. 

 

Auflagen zum Abbrennen von Lagerfeuern

Da sich das Gelände des Forsthauses mitten in einem Natur- und Wasserschutzgebiet befindet, ist eine Genehmigung für offenes Feuer an diese Auflagen gebunden. Bei Nichtbeachtung kann die Gemeinde Biebertal die erteilte Genehmigung widerrufen, so dass auf diesem Gelände kein offenes Feuer mehr abgebrannt werden darf. Wir bitten deshalb um besondere Beachtung und Einhaltung.

  1. Es darf nur auf der dafür vorgesehenen Feuerstelle auf der unteren Wiese Feuer gemacht werden.

  2. Die Höhe des Holzstapels darf 1,00 m nicht überschreiten.

  3. Es darf nur trockenes und unbehandeltes Holz verbrannt werden.

  4. Der Feuerlöscher aus dem Stuhllager im Schuppen ist bei Beginn des Lagerfeuers in der Nähe der Feuerstelle zu deponieren. Nach Beendigung ist er wieder ins Stuhllager zurück zu bringen.

  5. Zum Entfachen des Feuers dürfen keine zusätzlichen Stoffe verwendet werden, die eine Personengefährdung herbeiführen können oder zu starker Rauch- und Geruchsbelästigung führen.

  6. Vor dem Verlassen der Brennstelle ist sicherzustellen, dass Feuer und Glut erloschen sind.

  7. Bei einer entsprechend kritischen Witterung (wie langer Trockenheit usw.) sind generelle Informationen über die jeweiligen Stufen der Waldbrandgefahr einzuholen. (z.B. beim zuständigen Forstamt Königsberg, Frau Ulrike Henrich, Tel.: 06446 – 347).

  8. Der Leiter als verantwortliche Person haftet für alle möglichen Schäden, die sich mittelbar oder unmittelbar aus diesen Auflagen ergeben und stellt somit den Träger des Forsthauses von allen Ansprüchen Dritter frei.

 

Mietbedingungen

  1. Das Freizeitheim ist eine Einrichtung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Frankfurt-Höchst und bietet Übernachtungsmöglichkeiten für maximal 37 Personen. Es kann nur von geschlossenen Gruppen unter verantwortlicher Leitung benutzt werden, für die eine Bundesgemeinde, ein Bundeswerk, eine andere christliche Kirchengemeinde oder ein anderes christliches Werk die Haftung übernimmt. Über Ausnahmen entscheidet der Forsthausausschuss.

  2. Das Freizeitheim kann nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung und abgeschlossenem Mietvertrag belegt werden. Bei der Anmeldung sind der Terminwunsch, die voraussichtliche Teilnehmerzahl und der verantwortliche Gruppenleiter anzugeben. Für die Anmeldung besteht eine Mindestteilnehmerzahl, diese ist dem Mietvertrag zu entnehmen.

  3. Bei Beginn der Vermietung hat sich der Verantwortliche von dem ordnungsgemäßen Zustand des Hauses zu überzeugen; hierbei sind vorgefundene Schäden aufzunehmen und dem Hausmeister, Herrn Harald Christ, zu melden. Wird dies unterlassen, kann er – im ungeklärten Schadensfall – auch für diese haftbar gemacht werden. Ebenso hat er ein unsauber vorgefundenes Heim zu reklamieren. Ansonsten wird ihm, falls das Heim von dem Nachmieter als unsauber gemeldet wird, die Reinigung in Rechnung gestellt.

  4. Der Mieter haftet für alle während der Belegung entstandenen Schäden etwaigen Geschädigten gegenüber uneingeschränkt.

  5. Die Heimverwaltung und die Mitarbeiter der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Frankfurt-Höchst haben das uneingeschränkte Recht, das Haus jederzeit in Augenschein zu nehmen und eventuelle Schäden festzustellen.

  6. Der Gruppenleiter ist für eine sachgemäße und pflegliche Benutzung des Hauses und seiner Einrichtung verantwortlich.

  7. Toilettenpapier, Müllbeutel für die Papierkörbe in den Zimmern und für die Abfallbehälter in der Küche inkl. kompostierbare Papierbeutel für Küchenabfälle sowie die erforderlichen Putzmittel bei eigener Endreinigung sind von den Gruppen selbst mitzubringen. Geschirrtücher sind im Schrank des Leiterzimmers zur Benutzung vorhanden.

  8. Vor Abreise der Gruppe sind die Räume und Flure des Hauses einschließlich der Veranda gründlich zu reinigen.

  9. Stühle und Tische sind, wie zu Beginn vorgefunden, zu stapeln. Der Tischtennisraum und das Stuhllager im Schuppen sind sauber und geordnet zu hinterlassen, der Hof und das Grundstück vom Abfall zu säubern.

  10. Bei Nutzung der Feuerstelle ist diese zu säubern und die Asche in die an der Feuerstelle stehenden Metalltonne zu entsorgen.

  11. Auf Wunsch kann die Innenreinigung des Hauses auch durch eine beauftragte Person der Forsthausverwaltung durchgeführt werden. Dies ist im Mietvertrag anzuzeigen und wird gegen einen Festbetrag in Kommission erledigt. (Punkt 9 + 10 sind hier nicht eingeschlossen).

  12. Am Ende der Vermietung hat der Verantwortliche eine Endkontrolle durch den Vermieter oder einer beauftragten Person durchführen zu lassen. Der Termin für diese Endkontrolle ist im Mietvertrag anzugeben. Der Gruppenleiter hat bei dieser Endkontrolle anwesend zu sein. Den Anweisungen bei dieser Endkontrolle ist zu folgen. Vorgefundene und verursachte Schäden sind bei der Endkontrolle zu melden.

  13. Das Haus ist mit einer Flüssiggas-Heizungsanlage versehen. Bei Abreise sind die Temperaturregler der Heizkörper während der kalten Jahreszeit  auf Position 1 und im Sommer auf Position * einzustellen.

  14. Für vergessene bzw. abhanden gekommene Gegenstände kann keine Haftung übernommen werden.

Der Forsthausausschuss (Oktober 2005)

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